Um zur Endklausur zugelassen zu werden sind die folgenden Bedingungen zu erfüllen.

Teilnahme an den praktischen Übungen

Die praktischen Übungen sind ein wesentlicher Teil dieses Moduls. Da im Rahmen der praktischen Übungen auch Testate (siehe unten) abgenommen werden, ist die regelmäßige Teilnahme an den praktischen Übungen Klausurzulassungsvoraussetzung. Aber auch abgesehen von dieser formalen Randbedingung sollte die Teilnahme an den Übungen lohnend sein, auch für diejenigen, die bereits Programmiererfahrung haben. Für einen ausführlicheren Text hierzu siehe den entsprechenden Eintrag in den FAQs.

Zwei mal fehlen ohne Begründung ist erlaubt. Mehr Fehlzeiten müssen per Attest entschuldigt werden (bei keinem Attest braucht es eine wirklich gute Entschuldigung gegenüber dem jeweiligen Gruppenleiter). Wie viele Fehlzeiten man bereits angesammelt hat lässt sich im iLearn nachsehen.

Die Anwesenheit wird durch eine Unterschrift auf einer zu Beginn der Übung herumgehenden Liste vermerkt. Wer zu spät kommt, hat sich darum zu kümmern, auf der Liste zu unterschreiben.

Da die Teilnahme an den praktischen Übungen notwendig für die Klausurzulassung ist, ist es eine gute Idee, regelmäßig zu überprüfen, dass sie im iLearn entsprechend vermerkt wurde. Falls eine Teilnahme fehlt und die Unterschrift auf der entsprechenden Teilnahmeliste nicht auftaucht, können wir die Anwesenheit allerdings nicht nachtragen.

Abgabe der Hausaufgaben

Die wöchentlichen Hausaufgabenserien werden Dienstags vor der Globalübung per iLearn online gestellt (im Regelfall morgens) und bis zum nächsten Dienstag um 12:00 Uhr per iLearn abgegeben. Zur Klausurzulassung dürfen nicht mehr als zwei Serien unentschuldigt als nicht bestanden gewertet werden.

Pro Serie gibt es 100 reguläre Punkte, plus üblicherweise 20 Bonuspunkte für eine schwerere Aufgabe. Eine Serie gilt als bestanden, wenn man (inklusive etwaiger Bonuspunkte) mindestens 50 Punkte erreicht.

Ein Teil der Hausaufgabenpunkte werden über automatische Tests vergeben, die ausgeführt werden, sobald man seine Lösung im iLearn einreicht. Die Tests bestehen aus zwei Teilen:

  1. Checks, die überprüfen, ob der abgegebene Code tut, was er soll.
  2. Ein Check ob der Code ordentlich formatiert ist. Wenn er es nicht ist reicht in Eclipse ein kurzer Handgriff, um das zu beheben (siehe Getting Started with Eclipse, ganz unten). Dafür gibt es üblicherweise 10 Punkte. Allerdings gibt es die 10 Punkte nur, wenn der Code mindestens die Hälfte unserer funktionalen Tests besteht. Eine leere Datei wäre schließlich auch richtig formatiert, ist aber gewiss keine 10 Punkte wert.

Da das Bestehen von Serien notwendig für die Klausurzulassung ist, ist es eine gute Idee, regelmäßig die Bewertungen der letzten Serien zu überprüfen.

Bestehen von drei Testaten

Während der praktischen Übungen wird der Übungsleiter regelmäßig Testate abnehmen. Dabei wird es darum gehen, die eigene Abgabe für diejenige Hausaufgabenserie zu erklären, die zuletzt in der Globalübung besprochen wurde. Die Idee dahinter ist, sicherzustellen, dass jeder mitarbeitet und seine Hausaufgaben selbst erledigt. Auch können wir auf diese Weise Feedback dazu liefern, was an einer Lösung bereits gut ist und was noch besser werden kann. Natürlich erwarten wir dabei auch, dass man sich im aktuellen Vorlesungsstoff halbwegs auskennt.

Sollte man ein Testat nicht bestehen, gibt es eine Chance, das Testat zu wiederholen. Sollte man auch die Wiederholung nicht bestehen, wird die Klausurzulassung nicht erteilt.

Zwei der Testate passieren während der Vorlesungsphase, das dritte dann in der Projektphase.

Da das Bestehen von Testaten notwendig für die Klausurzulassung ist, ist es eine gute Idee, regelmäßigzu checken, dass bestandene Testate tatsächlich im iLearn eingetragen wurden (sie tauchen dort als "Prüfung" auf).